NBBs Kernkompetenzen umfassen den Kauf und Verkauf von Unternehmen (Unternehmensvermittlung), Mergers & Aquisitions (M&A), Unternehmensfinanzierungen und private Firmenbeteiligungen. NBB ist durch seine globale Präsenz und seinem internationalem Netzwerk auf vier Kontinenten führend in diesem Sektor. NBBs Kundennähe schafft individuelle Lösungen insbesondere durch hochspezialisierte Methoden und Tools, strategische Partnerschaften und Allianzen führender Marktakteure.
Das internationale Netzwerk von NBB National Business Brokers ist auf Fusionen und Übernahmen (M&A) spezialisiert, sowie auf Kauf und Verkauf mittelständischer Unternehmen (KMUs).
Jede Firma, jedes Unternehmen benötigt bei Unternehmenstransfers die Hilfe von erfahrenen Fachleuten bei allen damit verbunden Dienstleistungen: Firmenbewertungen, Strukturierungen, Aufbereitung des Verkaufspakets, individuelle Marketing-Methodik, Suche nach nach den bestmöglichen Käufern, sowie Beratung bei Dokumentation, steuerlichen Lösungen, Finanzierungen, Verträgen und beim Kaufabschluss.
NBB bietet seinen Kunden Seriosität, hohe ethiche Moral und besondere Vertraulichkeit bei Kauf und Verkauf ihrer Firma.
NBB Partner sind spezialisiert auf Fusionen und Übernahmen (M&A), Unternehmensvermittlung, Unternehmensverkauf, Unternehmenskauf, und alle damit im Zusammenhang stehenden Dienstleistungen.
Ab sofort fungiert Mag. Michael Stift (52)/Baden als österreichischer Master-Lizenznehmer von National Business Brokers (Sartorial Group). Stift, der auf 10 Jahre Erfahrung auf dem Sektor vor Übernahme der NBB-Lizenz verweist (Stift: „Das einzige internationale M&A-Beratungsunternehmen für den Mittelstand!“), bietet mit den Partnern außer Restruktuierungen und Interims- auch Übergabemanagement an.
Nach Führungsfunktion bei Midas (1992 bis Ende 1995), Denzel-Gruppe – Fastbox, Denzel Autoitalia GmbH – (Anfang 1996 bis Herbst 1999) und Reed Messe Salzburg GmbH bzw. Reed Messe Wien GmbH war Stift seit 2004 Commercial Director der Expomedia Group Plc/London. Er plant, in Österreich – voraussichtlich bis Ende 2012 – insgesamt 6 NBB Partnerbüros einzurichten.
Mag. Alexander Kaufmann, vormals Finanzvorstand der Wolfgang Denzel AG, hat die Tätigkeit als Wiener Neustädter NBB-Berater von Stift bereits aufgenommen. Ein Partner, der mit Stift voraussichtlich die Lizenz für Linz und Salzburg erhalten wird, war zu Redaktionsschluss im Begriff, den Vertrag zu unterschreiben. Weitere Partnerbüros sollen, so Stift, in West (Dornbirn/Feldkirch) sowie in Südösterreich (Graz/Klagenfurt) entstehen.
Den Geschäftsumfang pro Büro und Jahr beschreibt Stift mit 2 grossen Transaktionen oder 5-6 kleinen, die Transaktionssummen von 1 Mio € bis zu 35 oder 40 Mio €. Das internationale Netzwerk mit 70 Büros unterstützt Unternehmer (mit Focus auf das KMU-Segment) beim Unternehmensverkauf sowie Investoren beim Kauf oder Expansion. (ENG)
(„Auto-Information Nr. 2096, 11.11.2011)
Für die Unternehmensbewertung gibt es mehrere Methoden. Zwei grundsätzlich zu unterscheidende Ansätze der Unternehmensbewertung sind das Ertragswertverfahren und das Substanzwertverfahren. Daneben existiert eine Vielzahl von Methoden, die beide Verfahren kombinieren. Nach heute herrschender Meinung stellt das Ertragswertverfahren unter finanziellen Zielsetzungen die theoretisch richtige Unternehmensbewertungsmethode dar. Dies ist darin begründet, dass ein Unternehmenskäufer keinen Preis zahlen wird, bei dem sich der investierte Kaufpreis nicht genügend verzinst. Die Ertragskraft und damit Kapitaldienstfähigkeit einer Unternehmung ist im Zuge der Unternehmensnachfolge von entscheidender Bedeutung, muss der Nachfolger aus den Erträgen nicht nur die im Unternehmen erforderlichen Investitionen, sondern auch seine Zins- und Tilgungszahlungen aus dem Kauf der Unternehmung finanzieren. Für die Unternehmensnachfolge ist die Ertragskraft somit von größerer Bedeutung als die absolute Höhe des Kaufpreises, denn nur eine entsprechende Verzinsung des Kaufpreises in Form von Unternehmensgewinnen bietet die Sicherheit einer nachhaltigen Bedienung des zur Kaufpreisfinanzierung anfallenden Kapitaldienstes. Der Substanzwert sollte lediglich als ein Hilfswert angesehen werden, der Sicherheit nur in Form von Liquidationswerten, d. h. Veräußerungserlösen sämtlicher Vermögenswerte zu aktuellen Marktpreisen, bietet. Eine Garantie für zukünftige Erträge bietet der Substanzwert nicht.
Eine Beteiligungsgesellschaft ist ein Unternehmen, dessen Geschäftstätigkeit überwiegend oder ausschließlich darin besteht, Beteiligungen an anderen, eigenständigen und unterschiedlichen Branchen angehörenden Unternehmen zu erwerben, zu halten und zu veräußern.
Mit Unternehmensbeteiligung oder Kapitalbeteiligung bezeichnet man den Besitz von Anteilen an einem Unternehmen. Der Kapitaleigner wird bei Beteiligung an einer Aktiengesellschaft als Aktionär bezeichnet, bei der Beteiligung an einer GmbH als Anteilseigner bzw. Gesellschafter, bei Beteiligung an einer Personengesellschaft als Mitunternehmer.
Die Beteiligung bezieht sich auf den Anteil, den der Kapitalgeber am Nominalkapital des Unternehmens erwirbt. Dabei kann es sich um eine Minderheitsbeteiligung (bei Beteiligungsquoten bis zu 25 Prozent), eine Sperrminderheitsbeteiligung (bei Beteiligungsquoten von über 25 bis zu 50 Prozent), eine Mehrheitsbeteiligung (bei Beteiligungsquoten von über 50 bis zu 75 Prozent), eine Dreiviertelmehrheitsbeteiligung (bei Beteiligungsquoten bis zu 95 Prozent) oder eine Eingliederungsbeteiligung (bei Beteiligungsquoten im Bereich zwischen 95 und 100 Prozent) handeln.
Die Art, wie eine solche Gesellschaft organisiert ist, kann sehr unterschiedlich sein, jedoch unterscheidet sie sich klar von einer Holding. Im Unterschied zu Holdings, die als Mutterunternehmen einen einheitlich geführten Konzern bilden und ihre Tochtergesellschaften in ihrer Konzernrechnung konsolidieren, steht bei Beteiligungsgesellschaften lediglich die Kapitalbeteiligung als Aktionär im Vordergrund. Für gewöhnlich wird hierbei nicht eine Mehrheits-, sondern eine gewinnorientierte Minderheitsbeteiligung an ausgewählten Unternehmen angestrebt.
Etwa zwei Millionen kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland sind Einzelunternehmen. Die Zahl der Familienbetriebe liegt jedoch weit höher, da auch andere Rechtsformen meist in Familienbesitz sind und von Familienmitgliedern gemanagt werden. Bei Kommanditgesellschaften und Offenen Handelsgesellschaften liegt der Anteil bei 95 Prozent und bei den GmbHs bei 80 Prozent. Insgesamt sind über 90 Prozent der 3,4 Millionen Unternehmen in Deutschland familiengeführt und damit von der Nachfolgefrage anders betroffen als ein von angestellten Managern geführtes Unternehmen. Aufgrund des Alters vieler Eigentümer ist die Nachfolgeregelung ein Thema von sehr hoher Bedeutung. Die Übertragung auf die "Nächste Generation" ist heute anders als in früheren Zeiten kein familieninterner Automatismus mehr, da es nicht länger selbstverständlich ist, dass Nachkommen das Unternehmen der Eltern weiterführen. Nach einer Untersuchung des Instituts für Mittelstandsforschung (ifm) in Bonn steht in den nächsten fünf Jahren in etwa 360.000 Unternehmen eine Übertragung an; wobei Kleinbetriebe mit bis zu 50.000 Euro Umsatz nicht berücksichtigt sind. Betroffen sind circa 680.000 Beschäftigte. Andere Untersuchungen gehen von noch höheren Zahlen aus, da jeder fünfte Geschäftsführer bereits über 60 ist. Häufigster Übertragungsgrund ist dementsprechend das Alter des Inhabers; der Unternehmer setzt sich in zwei Dritteln der Fälle geplant zur Ruhe. Aber bei mehr als einem Viertel der untersuchten Fälle trat die Nachfolgefrage unerwartet auf, z.B. durch einen plötzlichen Todesfall oder Krankheit. Hierliegen besondere Gefahren für die Weiterführung des Unternehmens. Geeignete Nachfolger finden sich meistens im Umfeld des Unternehmers. 43 Prozent der übergabereifen Unternehmen werden an Familienmitglieder weitergegeben. Die am zweithäufigsten gewählte Übertragungsvariante ist der Verkauf des Betriebs (21 Prozent). Bei 17 Prozent der Betriebe wird eine externe Führungskraft als Nachfolger bestimmt. Doch immerhin 8 Prozent der Unternehmen werden stillgelegt. Die Gründe für einen Fehlschlag bei der Suche nach einem Unternehmernachfolger sind vielfältig. Insbesondere die Suche nach einem Nachfolger aus den eigenen Reihen scheitert nicht selten. Oft findet sich kein jüngeres Familienmitglied mit Interesse, das Geschäft zu übernehmen. Daneben sprechen hohe Steuerlasten, international vergleichsweise magere Gewinne und unzählige gesetzliche und administrative Auflagen gegen die Übernahme eines Unternehmens. In einer Befragung aus dem Jahr 2004 gaben 36 Prozent der Familienunternehmer an, dass steuerliche Aspekte eine sehr wichtige Rolle bei ihrer Nachfolgeplanung spielen. Insbesondere die hohe Erbschaftsteuer auf das betriebliche Vermögen ist zu einem Hemmschuh geworden.
Unter Unternehmensfinanzierung versteht man die Planung und Durchführung aller Aufgaben, die mit dem finanzwirtschaftlichen Bereich des Unternehmens befasst sind. Sie ist nur eine der drei Teildisziplinen des finanzwirtschaftlichen Spezialgebiet Corporate Finance und hat im Wesentlichen zwei Aufgaben: Kapitalbeschaffung und Liquiditätssicherung.
Finanzierung, um die Entwicklung von Produkten oder Marketingstrategien zu unterstützen.
Early Stage Financing, oder auch Frühphasenfinanzierung, erfolgt bereits in der Frühphasenentwicklung eines Unternehmens. In der Frühphase einer Firma ist die Produktentwicklung bereits abgeschlossen und es wird Kapital benötigt, um etwa Tests und Studien durchzuführen, Marketingstrategien auszubauen oder Produktkapazitäten aufzubauen und so die erfolgreiche Einführung des Unternehmens am Markt zu gewährleisten.
Finanzierung zur Sicherstellung von Wachstum eines etablierten Geschäfts, bspw. Internationalisierung, Erhöhung der Produktionskapazität oder Entwicklung neuer Produkte / Services.
In Deutschland gilt ein Unternehmen als Mittelständler, wenn es weniger als 500 Mitarbeiter beschäftigt, maximal 50 Millionen Euro Umsatz erwirtschaftet und sich nicht mehrheitlich im Eigentum eines Großunternehmens befindet. Die EU zieht die Grenze der KMU dagegen schon bei 250 Beschäftigten; diese Abgrenzung ist aufgrund der europäischen Beihilferegeln auch in der Wirtschaftsförderung zu beachten. In den Größenbereich von 250 bis 499 Beschäftigten fallen in Deutschland ca. 2.600 Unternehmen. Die Umsatzgrenze liegt auch in der EU bei 50 Millionen Euro,für die Bilanzsumme gilt eine Grenze von 43 Millionen. Die quantitative Abgrenzung des Mittelstands entspricht der der "kleinen und mittleren Unternehmen" (KMU). Darüber hinaus werden mit dem Begriff "Mittelstand" in Deutschland aber wirtschaftliche und gesellschaftliche Aspekte verknüpft, die über eine reine Größenabgrenzung nach Umsatz oder Beschäftigtenzahl hinausgehen.
Damit es nach der Betriebsübernahme kein böses Erwachen gibt, sollten Sie sich vorab gründlich über das Unternehmen informieren. Es ist wichtig, sich einen Überblick über die gesamte wirtschaftliche Situation des Unternehmens zu verschaffen. Hierzu ist professionelle Unterstützung erforderlich, i.d.R. durch M&A Berater oder Unternehmensvermittler für Unternehmensverkauf.
Die Vorteile eines Unternehmenskaufs erscheinen offensichtlich. Schließlich übernimmt man ein bereits funktionierendes Unternehmen. In dieser Auflistung finden Sie einige Vorteile bei einer Unternehmensnachfolge/einem Unternehmenskaufs im Vergleich zu einer Neugründung:
• Sie ersparen sich eine langwierige Aufbauphase: üblicherweise dauert es doch eine gewisse Zeit, bis ein neu gegründetes Unternehmen mit seinen Produkten am Markt etabliert ist, die richtigen Lieferanten gefunden wurden und alle Prozesse eingespielt sind. Wenn Sie ein bestehendes Unternehmen kaufen, haben Sie anstatt dieser Aufbauphase eher eine Einarbeitungsphase, die deutlich kürzer ist.
• Die Produkte des Unternehmens sind bereits am Markt etabliert: bestehende Unternehmen haben fest etablierte Vertriebskanäle und Beziehungen zu Kunden, die Sie im Idealfall mit übernehmen können. Allerdings müssen Sie bei diesem Punkt auch kritisch prüfen, ob tatsächlich alle Kunden nach einer Unternehmensnachfolge durch Sie zu Ihren Kunden werden.
• Größere Planungssicherheit: Beispielsweise beim Verfassen eines Businessplans können Sie auf Zahlen der Vergangenheit zurück blicken während Sie bei der Neugründung eines Unternehmens häufiger schätzen müssen. Bei Bankgesprächen über eine mögliche Finanzierung sind Zahlen aus der Vergangenheit besonders wertvoll.
• Eingespielte Mitarbeiter und Prozesse
• Gefestigte Beziehungen zu Lieferanten
• Finanzierung über den Unternehmensverkäufer: Manchmal ist der Verkäufer eines Unternehmens bereit, einen Teil des Kaufpreises aus zukünftigen Gewinnen im Laufe der Jahre begleichen zu lassen. Dies kann einen sehr wichtigen Beitrag zur Finanzierung der Unternehmensnachfolge darstellen, denn nicht immer kann der Unternehmenskäufer den vollen Kaufpreis über Kredite und Eigenmittel aufbringen.
Beim Unternehmenskauf kommt man schnell zu der fast alles entscheidenden Frage: dem Kaufpreis des Unternehmens. Der Kaufpreis ist stark abhängig vom Unternehmenswert, der nach unterschiedlichen Verfahren bestimmt werden kann. Lesen Sie hier über das Ertragswertverfahren, das Substanzwertverfahren und Vergleichswertverfahren zur Bestimmung des Unternehmenswertes.
Der Preis eines Unternehmens ist abhängig vom Verhandlungsgeschick des Käufers und Verkäufers. Nur ganz selten gibt es verlässliche Zahlen oder Berechnungsmethoden, die den Preis eines Unternehmens eindeutig bestimmen. Selbst der Unternehmenswert ist unterschiedlich – je nachdem welches Verfahren zur Bestimmung des Unternehmenswertes angewendet wird.
Damit Sie bei Ihren Preisverhandlungen eine Argumentationshilfe haben und die Argumente des Verkäufers besser verstehen können haben wir einige bekannte Verfahren zur Bestimmung des Unternehmenswerts beschrieben.
Bei der Ertragswertmethode wird der Unternehmenswert nach den zu erwartenden Erträgen in der Zukunft errechnet. Meist wird dafür der Gewinn der nächsten fünf (manchmal auch zehn Jahre) verwendet. Zusätzlich wird bei der Ertragswertmethode zur Bestimmung des Unternehmenswertes auch die Verzinsung von Kapital berücksichtigt: Erträge, die erst in der Zukunft liegen werden deshalb „abgezinst“.
Bei der Ertragswertmethode zur Bestimmung des Unternehmenswert gibt es unzählige unterschiedliche Verfahren, die allerdings alle eine Antwort auf diese eine Frage geben wollen: Welche Erträge kann ich von diesem Unternehmen in der Zukunft erwarten?
Da die Ertragswertmethode letztendlich darauf basiert was in der Zukunft passieren wird, muss das Ergebnis der Ertragswertmethode eher wie eine Prognose verstanden werden. Denn wer kann schon mit Sicherheit sagen welche Gewinne ein Unternehmen in drei, vier oder fünf Jahren erwirtschaften wird?
Bei der Substanzwertmethode zur Bestimmung des Unternehmenswertes steht die Frage im Vordergrund welche Vermögenswerte das Unternehmen hat (z.B. Immobilien, Lagerbestand, Maschinen, Lizenzen, etc.). Oder anderes formuliert „was würde es kosten, ein Unternehmen mit der gleichen Ausstattung zu errichten?“.
Bei der Substanzwertmethode zur Bestimmung des Unternehmenswertes werden Güter mit dem Marktwert und nicht mit dem Bilanzwert festgehalten und alle Werte, die nicht bilanzierungsfähig sind (z.B. ein sehr loyaler Kundenstamm) bleiben erst einmal außen vor.
nexxt change / nexxt-change
Unternehmensbörse für Unternehmensnachfolge. Nexxt-change bietet ein umfangreiches Angebot an Verkäufer, Käufer und Nachfolgethemen.
nexxt-change ist eine Internetplattform des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie, der KfW Bankengruppe, des Deutschen Industrie- und Handelskammertages, des Zentralverbands des Deutschen Handwerks, des Bundesverbands der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken und des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands in Zusammenarbeit mit den Partnern der Aktion "nexxt".
Ziel der nexxt-change Unternehmensbörse ist es, nachfolgeinteressierte Unternehmer und Existenzgründer zusammen zu bringen. Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Existenzgründerinnen und -gründer können dazu in den Inseraten der Börse recherchieren oder selbst Inserate einstellen. Betreut werden sie dabei von den nexxt-Regionalpartnern, die die Veröffentlichung von Inseraten und die Kontaktvermittlung zwischen den Nutzern übernehmen.
Regionalpartner von nexxt-change sind die
Regionalpartner können auch die "Aktionspartner" der Initiative "nexxt" und deren regionalen Gliederungen sein.
Die Unternehmensbörse unterstützt den unternehmerischen Generationenwechsel in Deutschland und ist Bestandteil der Aktion „nexxt“ Initiative Unternehmensnachfolge. www.nexxt-change.org
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Ersatzteil-Lieferanten
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Wirtschaftsprüfer
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Architekturbüros
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